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Mit der Anzahl der kommunizierenden
Systeme nimmt die Komplexität der Schnittstellenlandschaft exponentiell zu.
Mit Cloverleaf® behalten Sie den Überblick.

Cloverleaf® macht Ihre Krankenhaus-IT fit: ohne Kompromisse, über alle Systeme hinweg.

Jedes System ist an Cloverleaf® angeschlossen, unabhängig welches Transportprotokoll oder Datenformat benötigt wird. Cloverleaf® stellt unterschiedliche Netzwerkprotokolle zur Verfügung.

Das Datenformat, in dem die einzelnen Systeme ihre Nachrichten schicken, ist absolut beliebig. Cloverleaf® konvertiert automatisch in das jeweilige Format, das das empfangende System benötigt.

Jedes System ist ausschließlich mit dem Kommunikationsserver Cloverleaf® verbunden und dieser übernimmt die optimale Verwaltung der Nachrichten. Sie sparen dadurch erhebliche Folgekosten, da Sie an den Subsystemen keine aufwändigen Anpassungen durchführen lassen müssen.

Durch die sehr hohe Performanz von Cloverleaf®, ist der Schnittstellenbetrieb an mehreren Standorten jederzeit möglich. Über den Network-Monitor überwachen Sie die Schnittstellen aktiv und / oder automatisch.

Ohne Cloverleaf® muss jedes einzelne Subsystem über proprietäre Schnittstellen angebunden werden. Als Folge dessen hat das KIS als zentrale Patientenadministration viele Schnittstellen zu bedienen. Jede Schnittstelle muss somit immer individuell eingebunden und verwaltet werden.

Ein Update des KIS erfordert dabei einen erheblichen Koordinierungsaufwand, da Schnittstellen von den Herstellern der Subsysteme zeitnah angepasst werden müssen.

Viele (Sub-)Systeme werden dabei aus Kosten- und zeitlichen Gründen oftmals nicht mit berücksichtigt. Eine optimale Integration der Arbeitsprozesse ist somit nicht gewährleistet.

ALLE VORTEILE MIT CLOVERLEAF®

Einfache Administration der Schnittstellen

Nutzung von Standards

Flexible Erweiterung bzw. Austausch von Komponenten

Unterstützung aller Varianten der Standards und automatischer Updates (z.B. HL7 v2.x / v3 /FHIR / CDA)

Proaktive Unterstützung von zukünftigen Standards

Austausch von Informationen über Standards hinweg (Protokoll- und Formatunabhängig)

Kurze Realisierungszeiten bei der Integration neuer Schnittstellen

Simulation und Test neuer Kommunikationsbeziehungen (Parallelbetrieb)

Store and forward für ein ordnungsgemäßes Recovery ohne Datenverluste und / oder –Duplikate

Integration von WebServices